B96n – schlimmste Fall von Naturzerstörung?

Jedenfalls nennt so die Umweltorganisation BUND den Bau der B96n auf Insel Rügen. Etwa 100 Hektar Boden – 13 davon Wald – verschwanden unter Beton und Asphalt. Aber damit nicht genug. Die Anwohner von Rambin sind genervt. Der Verkehrslärm ist nicht besser geworden. Für Flüsterasphalt oder einer Lärmschutzwand hat das Geld offensichtlich nicht gereicht. Und dabei geht der Urlaubsverkehr im Sommer erst richtig los.

Ab Oktober auf der B96 (Rügen) auf Staus einstellen

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