Demonstration zum Erhalt der Treppe am Königsstuhl

Bei strahlenden Sonnenschein eröffnete am Samstag den 26. Mai Herr Jörg Burwitz von der Lohmer Bürgerinitiative in Sassnitz die Demonstration zum Erhalt der Treppe am Königsstuhl, die 2016 durch einen Baum beschädigt wurde und seit dem gesperrt ist. Aufgerufen waren nicht nur Einheimische, sondern auch Gäste und Urlauber der Insel. In der Kritik steht der Abstieg zum Königsstuhl den es nicht mehr geben soll. Stattdessen plant man eine gigantische und teure Lösung einer Besucherplattform mit überteuerten Eintritt am Königsstuhl. Zum Erhalt der Treppe wurde auch eine Petition eingerichtet. Insgesamt sind ca. 4000 Unterschriften zusammen gekommen sind. Leider noch zu wenig so Jörg Burwitz auf der Demonstration, diese braucht mehr Stimmen. Kritisiert wurde auch, dass für schicke Promenaden in den Touristenhochburgen genug Geld vorhanden ist, für die Treppe offensichtlich nicht. Der Wandertourismus entlang der Kreideküste wird wegen der Treppe stark eingeschränkt, so die Befürchtungen der Bürgerinitiative. „Die Treppe, ein Theater in mehreren Akten” so bezeichnet der parteilose Steffen Ulrich die Gespräche mit der Landesregierung in Schwerin und wirft ihr Desinteresse vor.

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Stadt Sassnitz stellt sich quer bei Exhumierung

Zwangsadoption, also der staatliche Eingriff in das Familienleben, war in der DDR keine Seltenheit. Zahlreiche Fälle sind bekannt, wo Kinder als Tod erklärt wurden oder von heute auf morgen einfach verschwanden. Bei einzelnen Fällen wurden Kinder schon bei der Geburt als Tod erklärt – Kindstod. Mütter haben nie die Leiche, das Grab oder auch nur den Totenschein gesehen. Die Gründe für den Menschenraub waren vielfältig. Angefangen von unliebsamen Personen bis hin zu politischen Gründen.

Ein Fall führt in die Stadt Sassnitz. Christa Steenvoorden geht zum Grab ihre Tochter auf den Friedhof in Sassnitz. Sie ist sicher, dass ihre Tochter noch lebt. Sie glaubt bis heute nicht, dass ihre Tochter damals gestorben ist. Nein, sie ist fest davon überzeugt, dass ihre Tochter bei einer anderen Familie lebt. „Es ist Menschenraub” so Frau Steenvoorden. Es ist Dezember 1977 auf Insel Rügen, Juliane Kube ist 3 1/2 Jahre alt und bei ihren Großeltern, als sie angeblich in der Badewanne ertrinkt. Frau Steenvoorden ist an diesem Tag auf einer Schulung. Das Kind wurde mittels Krankenwagen abgeholt und sei für Tot erklärt worden. Den Leichnam ihrer Tochter bekommt die Mutter nie zu sehen. Ihr wurde sogar verweigert sich von ihrer Tochter zu verabschieden, was die Mutter sehr merkwürdig fand. Vor 2 Jahren dann ein anonymer Anruf mit der Mitteilung, dass ihre Tochter lebt und sie solle nie aufhören ihre Tochter zu suchen. Nun sucht sie nach Zeugen und Dokumenten aus DDR-Zeiten. In Unterlagen stimmten Geburtsdaten nicht. Unterschriften wurden gefälscht. Die Staatsanwaltschaft Rostock teilte im Jahr 2016 mit, dass nirgendwo eine Akte zum Todesfall ihres Kindes bekannt sei. Im Jahr 2016 taucht dann doch plötzlich ein Totenschein auf, allerdings mit falschem Geburtsdatum. Liegt die Antwort nun im Grab auf dem Friedhof in Sassnitz? 2016 führte die Uni Greifswald eine Georadarmessung durch. Hier wurde jedoch kein Sarg gefunden. Der endgültige Beweis sollte eine Exhumierung liefern. Das Gericht in Greifswald stimmte einer Exhumierung zu, doch die Stadt Sassnitz stellt sich quer.

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Wie weiter mit dem Seesteg in Sassnitz?

Die rund 105 Meter lange Aussichtsplattform in Sassnitz wird aktuell nur von Vögeln intensiv benutzt. Wegen akuten Baufälligkeiten musste sie im September 2016 gesperrt werden. Doch wie soll es nun mit ihr weiter gehen?

Norbert Thomas (CDU) hatte vorgeschlagen die Bürger von Sassnitz darüber entscheiden zu lassen wie es mit dem Seesteg weiter geht. Doch braucht Sassnitz wirklich diese Aussichtsplattform und kann sie sich die hohen Ausgaben für eine mögliche Sanierung überhaupt leisten? Ist der Vorschlag von Herrn Thomas auch nur Wahltaktik?

Tatsache ist, ein Neubau würde 730.000 Euro kosten. Ein Abriss hingegen 385.000 Euro. Die Kosten für den Neubau sind eine Menge Geld was Sassnitz nun nicht wirklich hat. Hinzu kommt, dass mit einem Neubau auch Folgekosten entstehen – Pflege und Wartung der neuen Aussichtsplattform. Sassnitz hat viele offene Baustellen oder Projekte die aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt oder nur verzögert umgesetzt werden können.

Es ist auch eine Tatsache, dass diese Aussichtsplattform nur für Besucher gedacht ist. Ursprünglich sollten hier mal Ausflugsschiffe ablegen, doch wegen der geringen Wassertiefe am Brückenkopf ist das nicht möglich. Letztlich wurde also diese Plattform nur für schöne Fotos benutzt.

Poliscan Speed Tower – Insel Rügen rüstet auf

Blitzersäule in Lancken-Granitz

Insel Rügen hat nun den dritten Poliscan Speed Tower im Einsatz. Der Poliscan Speed Blitzer ist ein Geschwindigkeitsmessgerät mit Lasertechnik der Firma Vitronic und wird für amtliche Geschwindigkeitskontrollen im Straßenverkehr eingesetzt. Der Erfassungsbereich liegt zwischen 10 und 75 Metern vor dem Gerät. Es werden Laserstrahlen im Infrarotbereich ausgesendet, 158 Strahlen mit einer Wiederholrate von 100/s und mit einer Aufweitung auf 45 mal 140 Zentimeter auf 75 Meter. Laut Hersteller erfasst das Gerät Geschwindigkeiten zwischen 10 km/h und 250 kmh/h. Ausgestattet ist dieser Tower mit einem Verkehrsblitz rot (650 nm) und IR-Blitz unsichtbar (> 890 nm), (kein Fahrerfoto). Bilder und Netzwerkverbindungen sind verschlüsselt.

Aktuell steht so ein Tower in Lancken Granitz, in Lietzow und in Sassnitz. Es ist davon auszugehen, dass noch weitere Standorte mit diesem Blitzer ersetzt werden.

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Promenaden-Revue Sassnitz 2016 auf dem Kurplatz

Trotz trüben Wetters zog es doch zahlreiche Gäste am 13. August 2016 zur Promenaden-Revue auf den Kurplatz in Sassnitz. Die Promenaden-Revue – eine Mischung aus Blues und Swing, Varieté, Zauberei, Artistik und Comedy die durch Frank Flade moderiert wurde. Doch bevor es richtig los ging, hies es erst mal unterstellen und den Überzug eines kleinen Regenschauers abzuwarten. Schnell wurden Lautsprecher, Mikrofone und Musikinstrumente vor Regen geschützt. Die ersten Gäste zog es unter Bäume und weg von der Bühne. Drohte die Veranstaltung jetzt schon abzubrechen? Jedoch pünktlich zum Beginn verzog sich der Regen und die Gäste wurden mit einem farbenfrohen Regenbogen über der Kurmuschel belohnt.

Den Startschuss der Veranstaltung wurde durch die Blues Big Band Sixtyfive Cadillac gestaltet – die nach eigenen Aussagen seit vielen Jahren noch nie bei Regen gespielt haben – und sie sollten recht behalten, die dicken Wolken verzogen sich. Die 10-köpfige Rhythm`n Blues Big Band trat schon neben Künstlern wie Jennifer Rush auf und war bei zahlreichen TV- und Radio-Shows im In – und Ausland zu erleben. 1990 als Blues Brothers Show gegründet, änderte die Band ihr Repertoire durch Arrangements bekannter Klassiker einerseits aus dem Rhythm`n Blues, Fusion – und Soulbereich. Titel der Beatles oder Frank Zappa wurden ins Programm aufgenommen. Sixtyfive Cadillac arbeiten u.a. für Chris de Burgh, Wir Sind Helden oder die London Philharmonics um nur wenige Beispiele zu nennen. Zum Auftakt der Promenaden-Revue gab es bekannte Beatles-Songs wie zum Beispiel „Everybody Needs Somebody to Love“.

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open ship day bei den Seenotretter in Sassnitz

Feuer auf einem Schiff im Stadthafen Sassnitz. 3 Personen treiben im Wasser. Der Seenotrettungskreuzer „Harro Koebke“ lässt das Tochterboot „Notarius” in Sekundenschnelle zu Wasser. Die Personen sind geborgen. Mit einer ferngelenkten Feuerlöscheinrichtung wird der Brand auf dem Schiff gelöscht.

Keine Sorge, es war eine SAR-Übung zum „open ship day“ der Seenotretter. Groß und Klein konnten sich heute den Seenotrettungskreuzer mal ganz aus der Nähe betrachten. Und so mancher kleiner Kapitän durfte auch mal auf dem Kapitänsstuhl platz nehmen. Zu besichtigen gab es verschiedene Stationen. Schlange stehen jedoch beim Tochterboot „Notarius”. Das 2x250PS leistungsstarke, 32 knoten schnelle und mit Wasserstrahlantrieb ausgerüstete Rettungsboot hatte bei den Besuchern hohen Zulauf. Seenotretter Robert Meyer, der Maschinist erlernt hat, erklärt den Besuchern die technischen Details und die Abläufe einer Rettung mit diesem Boot was übrigens in 2 bis 3 Minuten einsatzbereit ist.

Gegen 16:15 Uhr folgte eine Simulationsübung (SAR-Übung). Mit lautem Signalhorn wurde die Übung eingeleitet. Feuer auf dem Schlepper „Fairplay-25”. Starker Rauch breitet sich aus. 3 Personen befinden sich mit Schwimmanzügen und Signalfeuer im Wasser. Nur wenige Sekunden nach der Alarmirrung ist das Tochterboot „Notarius” im Wasser um die Personen an Bord zu ziehen. Mittels einer speziellen Vorrichtung werden die Personen einzeln an Bord gezogen bzw. mehr oder weniger gerollt. Alle Personen wurden sicher geborgen, nun folgte die Löschung des Brandes auf dem Schlepper. Mit einer ferngelenkten Feuerlöscheinrichtung, mit beachtlicher Reichweite von 100m, wurde schließlich der Brand gelöscht. Zum Abschluss der Übung noch ein Einsatz mit Rettungshubschrauber „Offshore 2” vom Flugplatz Güttin. Hierzu wurde eine Person mittels Seilwinde auf der „Harro Koebke” abgesetzt und später wieder vom Schiff der Seenotretter abgeholt.

Gut, dass es die Seenotretter gibt!

open ship day bei den Seenotretter in Sassnitz

MS Deutschland zu Gast in der Hafenstadt Sassnitz

Bekannt aus der ZDF-Fernsehserie „Traumschiff” ist die MS Deutschland wieder auf Kurs und war am 14. Juni 2016 in der Hafenstadt Sassnitz zu Gast. Der Besuch des Schiffes gehörte zur „Das Beste der Ostsee” Tour. Am Abend ging es weiter in Richtung Dänemark und dann zurück nach Bremerhaven. Das Schicksal des Schiffes sah zunächst nicht gut als die Deilmann-Reederei in Insolvenz ging. Im Winter ist das Schiff unter dem Namen „World Odyssey” für die Organisation „Semester at Sea” im Einsatz. Touren des schwimmende Grandhotels können heute über Phoenix Reisen gebucht werden. Neu sind die Außenkabinen auf den Decks 7 und 8 die französische Balkone erhalten haben.

Technische Daten:
Länge: 175,30 m
Breite: 23,00 m
Höhe: ca. 35,50 m (Tiefgang 5,80 m)
Decks: 10
Schiffsbesatzung: ca. 250-280, meist europäisch und philippinisch (Offiziere zumeist deutsch und europäisch)
Passagiere: 298 Kabinen und Suiten mit maximal 590 Passagieren
Reisegeschwindigkeit: 15 bis 18 Knoten
Sat.-Kommunikation: Navigation, Telefon, Fax, Internet

MS Deutschland in Sassnitz

Leuchttürme Insel Rügen: Molenfeuer Sassnitz (Steuerbord)

Der achteckige und etwa 15 Meter hohe Turm an der Ostmole der Hafenstadt Sassnitz ist das Urlaubsmotiv schlechthin. Eigentlich ist es ja überhaupt kein Leuchtturm wie so oft beschrieben, sondern ein Molenfeuer. Im Jahre 1903 wurde der Turm am Molenkopf erreichtet und hat heute eine Sichtbarkeit von etwa 12 Seemeilen – etwa 22km. Im Jahre 1976 wurde das Molenfeuer für Fernsteuerung umgebaut. In den Jahren 1978 und 1979 herrschten starke Winterwetter, wodurch der Turm stark beschädigt wurde. Es wurde vorerst ein provisorisches Feuer aufgebaut. Nach einer gründlichen Sanierung (damals etwa 80.000 DM) nahm der Turm im September 1993 wieder sein Betrieb auf. Heute steht das Sassnitzer Molenfeuer auf der längsten Außenmole Europas und zählt zu den beliebtesten Fotomotiven, besonders im Winter wenn der Turm mit Schnee und Eis bedeckt wird. Das Molenfeuer ist nicht begehbar und im Winter kann es auch zu generellen Sperrungen der Mole kommen. Übrigens, am 13. Mai 1975 erschien die Serie „Leucht-, Leit- und Molenfeuer an der Küste der DDR“ auf Briefmarken. Auf der 20 Pfennig Briefmarke war das Molenfeuer Sassnitz noch als rot/weißer Turm vertreten.

Sassnitzer Mole ist die längste Außenmole Europas

Sorgenkind von Sassnitz – der Heimattierpark

Rügens einziger Tierpark liegt am Stadtrand von Sassnitz – ein staatlich anerkannter Erholungsort. Etwa 46 Tierarten mit 200 Exemplaren gehören zum Bestand des Heimattierparks der sich in städtischer Hand befindet. In erster Linie werden einheimische Arten wie Enten, Esel und Wildschweine gehalten, aber auch einige exotische Tiere wie Affen oder Nasenbären. Der Tierpark konnte gegenüber dem Vorjahr auch einen Besucheranstieg verzeichnen. Nun sammelt die Wählerinitiative für Sassnitz (WfS) Unterschriften für den Erhalt des Heimattierparks Sassnitz.

Ein großer Teil der Gehege ist im schlechten Zustand und müssen dringend saniert werden. Seit Jahren ist in dem 2,5 Hektar großen Gelände eine millionenschwere Neugestaltung geplant, jedoch bis heute ist nichts passiert weil Stadtvertreter das Projekt in Frage stellten. Bereits im Jahr 2011 waren für einen Umbau einer kleineren Variante etwa 695000 Euro geplant. Das Wirtschaftsministerium signalisierte jedoch der Stadt, dass dieses Geld nicht ausreichen werde – ein Förderantrag war bereits eingereicht. 2013 warteten die Stadtväter auf einen Förderbescheid von 1,6 Millionen Euro. „Ziel ist es, den Tierpark so umzugestalten, dass er sich selbst tragen kann”, so der damalige Bürgermeister Dieter Holtz (Linke) gegenüber der OZ im August 2013. Die Kosten stiegen weiter auf 2,8 Millionen Euro an und Stadtvertreter haben zweifel ob sich die Kommune das mit einem Eigenanteil von 211000 Euro überhaupt noch leisten kann. Andere wichtige komplexe Sanierungen wie zum Beispiel Grundschule sieht man als gefährdet an. Bereits in den 90er Jahren gab es Gedanken, den Tierpark aus finanziellen Gründen stillzulegen, es wurde aber immer wieder ein Weg gefunden um ihn zu erhalten.

Förderbescheid und Eigenanteile stehen bereit, aber dennoch kein Start, weil wiederum kein Betreiberkonzept vorlag. Im Dezember 2014 beschloss die Stadtvertretung das ein Betreiberkonzept erstellt werden müsse. Bis Dezember 2015 hatten es die Verantwortlichen der Stadtverwaltung jedoch nicht geschafft solch ein Betreiberkonzept vorzulegen. Auf Anfrage bei der Wirtschaftsförderung Sassnitz, warum nach einem Jahr kein Betreiberkonzept vorlag, teilte Herr Leon Kräusche gegenüber RügenBlog mit: „Seit längerer Zeit wird intensiv an der Neugestaltung des Tierparks gearbeitet. Verschiedene Konzepte und Gestaltungsvarianten sind dabei entstanden. Durch die notwendige grundhafte Erneuerung und der folgenden Bewirtschaftung des Tierparks, wird der Haushalt der Stadt beeinflusst. Aus diesem Grund wird abschließend durch die Stadtvertretung auf Basis eines Betreiberkonzeptes im März über die Sanierung entschieden. Entsprechend der Entscheidung wird die Stadtverwaltung kurzfristig die weiteren Schritte einleiten.” Eine zusätzliche Anfrage an den Bürgermeister Frank Kracht (Linke) der Stadt Sassnitz blieb bis heute unbeantwortet.

Jetzt 2016 wurde dieses Betreiberkonzept endlich vorgelegt und Stadtvertreter sollen im März in einer Sondersitzung darüber abstimmen. Auf der Grundlage dieses Konzeptes wollen die Kommunalpolitiker entscheiden, ob das Vorhaben gestoppt wird oder nicht. Eine endgültige Entscheidung zum Tierpark-Projekt steht somit noch aus. Mit der Unterschriftensammlung wolle sich die Wählerinitiative für Sassnitz (WfS) für die Zustimmung und für eine Neugestaltung aussprechen. Aktuell sind nach eigenen Angaben der WfS etwa 1000 Unterschriften zusammen gekommen. Wird hier nichts unternommen bzw. die Neugestaltung nicht durchgeführt, könnte dies zu einer Schließung des Tierparks führen. Der Tierpark würde nicht mehr den heutigen EU-Zoorichtlinie entsprechen.

Tierpark Sassnitz

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